Verfassung

Versöhnliche Kleinkunst

Zur Idee

Die Idee zur Versöhnlichen Kleinkunst erwuchs um das Jahr 2010 im damaligen Kirchenvorstand aus der immer wieder neuen Diskussion, wie man wirksam auf Kirche und vor allem vielfältige Gemeindearbeit aufmerksam machen könnte - insbesondere wollte man neben der Kerngemeinde natürlich auch neue, andere Menschen erreichen, für die Kirche eher „am Rande“ stattfindet. Ein kleines bisschen nach dem Vorbild des Heitlinger Herbst, aber ohne anderen Formaten und Veranstaltungen Konkurrenz zu machen, verfestigte sich dann das Konzept einer Kleinkunstreihe, weitgehend offen in der Stilrichtung. Das alles in gemütlicher Atmosphäre an Tischen mit Getränken und Snacks … Hochklassige Künstler im bezahlbaren Rahmen, das war das Hauptaugenmerk des schnell gebildeten Organisationsteams von 5 Ehepaaren um Hauptinitiator Uwe Ilsemann, der mit dem Ende seiner 30-jährigen KV-Mitgliedschaft 2012 die Planungen forcierte.

Ihre Gemeinde empfiehlt: Kleinkunst, 2 x jährlich...

Auch bezüglich der Terminplatzierung der zwei jährlich vorgesehenen Abende fand man bald eine „christliche“ Lösung. So baut man nun seit dem Start im Februar 2013 die Versöhnliche Kleinkunst um die Fastenzeit (Aschermittwoch bis Ostern) mit der Grundidee, vor und nach der Zeit der „Entbehrung” noch einmal zu lachen und wieder zu lachen. Die ersten Veranstaltungen haben eindrucksvoll gezeigt, dass man mit der Versöhnlichen Kleinkunst ein erfolgreiches eigenes Format gefunden hat, problemlos war mit dem neuen Angebot der Kirchsaal mit seinen gut 100 Sitzplätzen zu füllen. Und so hoffen wir auf viele erfolgreiche Fortsetzungen in den nächsten Jahren.

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Impressionen 2013 (Youtube)

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